Ugo Arangino

Über das Kochen

Es gibt viele Arten an dieses Thema heranzugehen. Hier beschreibe ich euch meine Auffassung vom Kochen und dessen Bedeutung. Zunächst Koche ich sehr gerne. Dies hat sicherlich mit meinem familiären Gastronomie Hintergrund zu tun.

Dort habe ich es auch zum Teil gelernt. Ich habe oft unseren Koch beobachtet und ihm viele Fragen Gestellt. Auch Präsentiere ich gerne meine Kochkünste auf Instagram.

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Darauf hin wurde ich mal gefragt woher, ich die Zeit zum Ständigen „aufwändigen“ Kochen nehme. Diese Frage war ein Denkanstoß, der mich motiviert hat diesen Artikel zu schreiben.

Ich habe viele Antworten im Kopf:

Meiner Meinung nach ist es zu Kurz gegriffen, Essen und Kochen lediglich funktional zu sehen. Dann könnten wir auch einfach irgendwelche Shakes zu uns nehmen. Essen kann und sollte man bewusst genießen. Es ist Lecker. Und vor allem ist es etwas Soziales. Schon zur Steinzeit hat man zusammen Gegessen. Auch J. W. v. Goethe hatte steht ein volles Haus mit Gästen.
Das Gegenstück dazu ist: Sich etwas vor dem Fernseher, mit gebogenem Rücken, in sich Hinein zu schlingen.
Dies hat auch Was mit Respekt und Anstand zu tun.

Lange Zeit diente jegliche Arbeit der Nahrungsbeschaffung, dem Überleben.
Da sollte man die Arbeit, die Herkunft, das Leben Wertschätzen. Dies gilt sowohl beim Konsum als auch bei der Zubereitung.

Ins besondere beim Fleisch sollten wir dankbar dafür sein, dass ein Lebewesen für uns gestorben ist. Zu diesem Thema habe ich bereits mal was geschrieben. Somit sind Respekt und Freude am Zubereiten, aber auch der Genuss, meine Gründe mir relativ viel Zeit zum Kochen zu nehmen.