Essay

E-Mails

Bei Kerzenlicht und Tee habe ich mich nun mal hingesetzt und Zeitgefunden um (alte) E-Mails zu beantworten. Dieses Hinsetzen und schreiben ist etwas wie Bloggen oder Tagebuch schreiben: Ein Dialog mit mir selber obwohl der Inhalt ja an wen anders gerichtet ist. Nun ja, worauf ich hinaus möchte ist, dass E-Mails — diese elektronischen Briefe — etwas wundervolles sind. Briefe im allgemeinen. Man kann somit super mit Freunden und Bekannten in kontakt bleiben.

Apple und die Steuern

So ich blogge mal wieder. Nur was Kurzes, einfach die Gedanken raus. #Klartext Ich finde die Apple EU Steuer Hätze einfach nur lächerlich. Natürlich ist es asozial, im wahrsten sinne des Wortes, dass Irland Großkonzerne steuerlich bevorzugt um sie anzulocken. Genau so ist das Steuerparadies Liechtenstein kritisch zu betrachten. Aber jetzt Apple zu Kasse zu beten, obwohl sie sich nur der vorhandenen Gesetze bedient haben, ist einfach falsch und populistisch.

Was Lockpicking und Auflegen gemeinsam haben

Naja erst mal sind es meine beiden Hobbys die ich alle paar Monate herauskrame und zwischendurch praktiziere. Wie kam ich darauf? Auflegen Mit dem Auflegen habe ich in der 10. Klasse angefangen. Irgendwie habe ich Interesse daran gefunden und wollte dieses Handwerk erlernen. Ich finde es toll, wie man einen ganz anderen Bezug zu Musik findet, deren Aufbau kennenlernt und seine Kreativität freien Lauf lassen kann, ohne was komplett neues erschaffen zu müssen.

Über den Denkmalschutz

Ich bin dagegen, das ‪Palmyra‬ restauriert wird. Es ist auch Denkmalschutz den heutigen Zustand zu erhalten. Die Zerstörung ist ein Mahnmal für die Archäologen der Zukunft. Verbissen vermeintlichen Denkmalschutz zu praktizieren ist egoistisch und denkmalschädigend. Hätte man in der Vergangenheit Denkmäler geschützt, so währen heutige Denkmäler erst gar nicht entstanden. Die Geschichte lebt von der Veränderung. Ein gutes Beispiel dafür ist meine ehemalige Schule Landschulheim Schloss Heessen. Das Schloss Heessen wurde über die Jahrhunderte immer wieder umgebaut.

Wenn Roboter unsere Arbeit machen

Ich wurde letztens gefragt, ob ich es gut finden würde, wenn wir irgendwann Roboter/Maschinen haben die uns unsere Arbeit abnehmen und wie uns dies beeinflussen würde. Dazu erst mal die Worte eines guten Bekannten. Ich finde seine Worte sehr schlau und zustimmungswürdig. Wenn die Arbeit dazu tendiert, ohne Menschen auszukommen, müssen die Menschen lernen, ohne Arbeit auszukommen, jedenfalls ohne Arbeit im herkömmlichen Sinne. Wenn Roboter und Sensorik die Menschen von der Plackerei der Produktion befreien und Software die Menschen von langweiliger Routine in Büro und Verwaltung, dann werden diese Menschen ihre Tage anders sinnvoll gestalten.

Ich bin Europäer (Teil 2)

Dies ist ein überarbeiteter Artikel vom 26. Juni 2012 aus meinem alten Blog. Nun endlich bin ich dazu gekommen meinen zweiten Teil zu schreiben. Und ich bin weiterhin stolzer Europäer! Jedoch sehe ich diese Verfassung (Zustand) in Gefahr. In Teil I bin ich darauf eingegangen, dass ich wegen meiner Identität ein stolzer Europäer bin. Und ich wünsche mir auch eine Europäische Union. Dies jedoch bitte auf Volks- und nicht auf Fiskal-Basis.

Ich bin Europäer (Teil I)

Dies ist ein überarbeiteter Artikel vom 18. November 2011 aus meinem alten Blog. Ich fühle mich schon lange als Europäer, das hat wohl mit meiner gespaltenen Herkunft und Interesse an Geschichte zu tun. Daher erfreue ich mich der momentanen in den Medien widergespiegelten leider nur politischen und NOCH nicht kulturellen Bewegungen eines geeinigten Europas! Hier ein paar Fakten und Impressionen über mich und aus meinen vergangenen Herbstferien: Ich bin in Deutschland geboren Ich bin Sohn eines Italieners Ich bin Deutscher Ich bin Italiener